DAS SAGEN
DIE ANDEREN

„Die Rückgewinnung von Ressourcen in der Wasserwirtschaft ist ein interessantes Themengebiet. Gerade beim lokalen Problem Wärme dürfen wir, auch in Hinblick auf europäische Klimaschutzziele, keine Technologie unberücksichtigt lassen. Die Arbeit des Netzwerks e.qua rückt die richtigen Fragen und Lösungen in den Fokus. Wir wünschen dem Netzwerk für seine zukünftigen Aktivitäten viel Erfolg.“

Günther Oettinger, Von 2010 bis 2014 EU-Kommissar für Energie


„Das Thema Energiewende und der Umweltschutz sind untrennbar miteinander verbunden. Eine wichtige Grundlage für beide Themen ist die bessere Nutzung rückgewinnbarer Stoffe und Energien, überlegter Umgang mit Ressourcen und die Entwicklung von subventionsfreien Zukunftstechnologien. Diese Themen treibt das Netzwerk e.qua in der Umwelt-Branche Wasserwirtschaft sehr erfolgreich voran. Wir unterstützen dieses Engagement und wünschen dem Netzwerk auch weiterhin viel Erfolg in seiner Arbeit.”

Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit


 „Im Wärmemarkt bieten sich enorme Potenziale für mehr Klimaschutz. Rund 40 % des Endenergieverbrauchs und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen fallen hier an. Zugleich sind die Herausforderungen für eine ‚Wärmewende‘ sehr hoch. Die Investitionszyklen sind lang und am Markt langjährig etablierte fossile Technik wird oft präferiert. Die Abwasserwärmenutzung in großen Abwassersammlern ist beispielsweise eine Wärmequelle, die in Deutschland noch zu wenig Beachtung findet. Die bisherigen Modellprojekte von Kommunen und Bundesländern zur Nutzung von Abwasserwärme zeigen, dass diese eine geeignete Alternative zu anderen Wärmenutzungsprojekten wie Erdwärme oder Grundwasserwärme sein und bei entsprechenden Verhältnissen im Wohnungssektor wirtschaftlich betrieben werden kann. Beim Neubau des Dienstgebäudes des Bundesumweltministeriums in Berlin wurde daher auch Wert darauf gelegt, eine Anlage zur Nutzung der Abwasserwärme zu installieren. Dem Netzwerk e.qua wünschen wir für seine Arbeit auf diesem Gebiet viel Erfolg.“

Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit


 „Das Netzwerk e.qua ist ein Forum, das erfreulicherweise die Themen Energierückgewinnung und Effizienzsteigerung in den Mittelpunkt seiner Arbeit rückt. Gerade wenn Energie auf innovative Weise sparsam genutzt wird, ist dies nicht nur gut für das Klima, es schont auch die Ressourcen. Um in diesem Bereich voranzukommen, ist der Austausch von Betrieben, Fachleuten und wissenschaftlichen Einrichtungen im Netzwerk eine gute Basis.“

Ralf Christoffers, Von 2009 bis 2014 Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten in Brandenburg

"Die Energiewende ist eine der zentralen Herausforderungen. Hierbei brauchen wir neue subventionsfreie Technologien. Wir bestärken daher das Netzwerk e.qua als Brancheninstitution der Wasserwirtschaft in seinem Wirken, entsprechende Potenziale zu heben und solche Technologien zu nutzen.“

Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion


„e.qua ist ein ’Schnellboot‘ in der Wasserwirtschaft: frech, unangepasst, aber fundiert in Facharbeit und Marketing.“

Gunda Röstel, Kaufmännische Geschäftsführerin der Stadtentwässerung Dresden

„Mit Freude beobachte ich die Entwicklung des Kooperationsnetzwerkes e.qua. Das aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe ‚Förderung der regionalen Wirtschaftsstruktur‘ geförderte Netzwerk mittelständischer Unternehmen ist heute ein bundesweit anerkannter und etablierter Ansprechpartner bei der Energierückgewinnung und dem Ressourcenmanagement in der Wasserwirtschaft. Beheimatet in Berlin, ist es e.qua mit bundesweit über 60 Mitgliedern und Partnern sowie einer großen Zahl von Projekten zwischenzeitlich gelungen, sich an der Schnittstelle zwischen Wasser und Energie als Impulsgeber und Innovationstreiber zu etablieren. Das Netzwerk e.qua ist für mich auch eine Bestätigung, durch die Unterstützung von Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen und der Bündelung von Know-how Impulse für den wirtschaftlichen Erfolg mittelständischer Unternehmen setzen zu können. Ich wünsche e.qua weiterhin viel Erfolg auf seinem Weg!“

Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin